Vorlese- und Malbibel

illustriert für Jung und Alt

zur Startseite Vollversion       diese Seite ausdrucken       Fenster schliessen






| Gen 1,1 ff |

Die Erschaffung der Welt

Die Erschaffung der Welt

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und wirr,
Finsternis lag über der Urflut
und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht.
Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war.
Gott schied das Licht von der Finsternis
und Gott nannte das Licht Tag
und die Finsternis nannte er Nacht.
Es wurde Abend und es wurde Morgen:
erster Tag.
Dann sprach Gott:
Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser
und scheide Wasser von Wasser....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Gen 2,5 ff |

Das Paradies und die Erschaffung Evas

Das Paradies und die Erschaffung Evas

gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher
und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott,
der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen
und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;
aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf
und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens.
Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden
und blies in seine Nase den Lebensatem.
So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an
und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.
...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Gen 3,1 ff |

Die Vertreibung aus dem Paradies

Die Vertreibung aus dem Paradies

Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes,
die Gott, der Herr, gemacht hatte.
Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt:
Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Die Frau entgegnete der Schlange:
Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
nur von den Früchten des Baumes,
der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt:
Davon dürft ihr nicht essen
und daran dürft ihr nicht rühren,
sonst werdet ihr sterben.
Darauf sagte die Schlange zur Frau:
...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Gen 27,1 ff |

Abrahams Opfer

Abrahams Opfer

Nach diesen Ereignissen stellte Gott Abraham auf die Probe.
Er sprach zu ihm:
Abraham!
Er antwortete: Hier bin ich.
Gott sprach:
Nimm deinen Sohn, deinen einzigen,
den du liebst, Isaak, geh in das Land Morija
und bring ihn dort auf einem der Berge,
den ich dir nenne, als Brandopfer dar.
Frühmorgens stand Abraham auf,
sattelte seinen Esel, holte seine beiden Jungknechte
und seinen Sohn Isaak,
spaltete Holz zum Opfer und machte sich auf den Weg
zu dem Ort, den ihm Gott genannt hatte.
Als Abraham am dritten Tag aufblickte,
sah er den Ort von weitem.
Da sagte Abraham zu seinen Jungknechten:
Bleibt mit dem Esel hier! Ich will mit dem Knaben
hingehen und anbeten; dann kommen wir zu euch zurück. Abraham nahm das Holz für das Brandopfer
und lud es seinem Sohn Isaak auf.
Er selbst nahm das Feuer und das Messer in die Hand.
So gingen beide miteinander.
Nach einer Weile sagte Isaak zu seinem Vater Abraham:
Vater!
Er antwortete: Ja, mein Sohn!
Dann sagte Isaak: Hier ist Feuer und Holz.
Wo aber ist das Lamm für das Brandopfer? ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| 1 Sam 17, 1 ff |

David und Goliat

David und Goliat

Die Philister zogen ihre Truppen zum Kampf zusammen.
Sie versammelten sich bei Socho, das zu Juda gehört,
und schlugen zwischen Socho und Aseka in Efes-Dammim ihr Lager auf.
Auch Saul und die Männer Israels sammelten sich;
sie schlugen ihr Lager im Terebinthental auf
und traten zum Kampfgegen die Philister an.
Die Philister standen an dem Berg auf der einen Seite,
die Israeliten an dem Berg auf der anderen Seite;
zwischen ihnen lag das Tal.
Da trat aus dem Lager der Philister
ein Vorkämpfer namens Goliat aus Gat hervor.
Er war sechs Ellen und eine Spanne groß....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| 2 Kön 1,1 ff |

Elija lässt Feuer vom Himmel fallen (Elija und Ahasja)

Elija lässt Feuer vom Himmel fallen (Elija und Ahasja)

Nach dem Tod Ahabs fiel Moab von Israel ab.
Ahasja war in Samaria durch das Gitter seines Obergemachs gefallen
und hatte sich verletzt. Er sandte Boten ab mit dem Auftrag:
Geht, befragt Beelzebul, den Gott von Ekron,
ob ich von diesem Leiden genesen werde.
Doch der Engel des Herrn sprach zu Elija aus Tischbe:
Mach dich auf, geh den Boten des Königs von Samaria entgegen
und sag zu ihnen: Gibt es denn keinen Gott in Israel,
sodass ihr fortgehen müsst, um Beelzebul,
den Gott von Ekron, zu befragen?
Darum: So spricht der Herr:
Vom Lager, auf das du dich gelegt hast,
wirst du nicht mehr aufstehen;
denn du musst sterben.
Elija ging weiter.
Die Boten aber kehrten zum König zurück
und er fragte sie:
Wie kommt es, dass ihr schon zurück seid?...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Dan 14,1 ff |

Daniel in der Löwengrube

Daniel in der Löwengrube

Der König Astyages ging zu seinen Vätern heim
und sein Reich übernahm der Perser Kyrus.
Daniel war der Vertraute des Königs,
der ihn höher schätzte als alle seine Freunde.
Nun hatten die Babylonier ein Bild des Gottes Bel.
Sie wendeten für ihn täglich zwölf Scheffel Feinmehl auf,
dazu vierzig Schafe und sechs Krüge Wein.
Auch der König verehrte ihn und kam jeden Tag,
um ihn anzubeten. Daniel aber betete seinen eigenen Gott an.
Der König sagte zu ihm: Warum betest du Bel nicht an?
Er erwiderte: Ich verehre keine Standbilder,
die von Menschen gemacht worden sind,
sondern nur den lebendigen Gott, der den Himmel
und die Erde erschaffen hat
und die Herrschaft besitzt über alles, was lebt.
Der König entgegnete ihm: Du meinst also,
Bel sei kein lebendiger Gott? Siehst du nicht,
welche Mengen er Tag für Tag isst und trinkt? ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Ri 16,23 ff |

Gefangenschaft und Tod Simsons

Gefangenschaft und Tod Simsons

Die Fürsten der Philister versammelten sich,
um ihrem Gott Dagon ein großes Opfer darzubringen
und ein Freudenfest zu feiern. Sie sagten:
Unser Gott hat unseren Feind Simson in unsere Gewalt gegeben.
Als das Volk Simson sah, priesen sie ihren Gott und sagten:
Unser Gott hat unseren Feind
in unsere Gewalt gegeben,
ihn, der unser Land verwüstet hat,
der so viele von uns erschlagen hat.
Als sie guter Dinge waren, sagten sie:
Ruft Simson her, wir wollen unseren Spaß mit ihm treiben.
Und sie ließen Simson aus dem Gefängnis holen,
damit er ihr Spaßmacher sei....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Dan 5,1 ff |

Das Gastmahl Belschazzars - Das Menetekel

Das Gastmahl Belschazzars - Das Menetekel

König Belschazzar gab ein großes Gastmahl für seine Großen;
es waren tausend Menschen
und zusammen mit den Tausend sprach er dem Wein zu.
In seiner Weinlaune nun ließ Belschazzar
die goldenen und silbernen Gefäße holen,
die sein Vater Nebukadnezzar aus dem Tempel in Jerusalem
mitgenommen hatte. Jetzt sollten der König und seine Großen,
seine Frauen und Nebenfrauen daraus trinken.
Man holte also die goldenen Gefäße,
die man aus dem Tempel des Gotteshauses in Jerusalem mitgenommen hatte,
und der König und seine Großen,
seine Frauen und Nebenfrauen tranken daraus.
Sie tranken Wein und lobten die Götter aus Gold und Silber,
aus Bronze, Eisen, Holz und Stein.
In derselben Stunde erschienen die Finger einer Menschenhand
und schrieben gegenüber dem Leuchter
etwas auf die weißgetünchte Wand des königlichen Palastes.
Der König sah den Rücken der Hand, als sie schrieb.
Da erbleichte er ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Tob 6,1 ff |

Tobias und der Engel - Wunderbare Heilmittel

Tobias und der Engel - Wunderbare Heilmittel

Die beiden kamen auf ihrer Reise abends an den Tigris,
wo sie übernachteten.
Als der junge Tobias im Fluss baden wollte,
schoss ein Fisch aus dem Wasser hoch
und wollte ihn verschlingen....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Lk 1,26 ff |

Die Verheißung der Geburt Jesu - Mariä Verkündigung

Die Verheißung der Geburt Jesu - Mariä Verkündigung

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel
von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann
namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte.
Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte:
Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte,
was dieser Gruß zu bedeuten habe....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Mt 1,18 ff |

Die Geburt Jesu

Die Geburt Jesu

Mit der Geburt Jesu Christi war es so:
Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt;
noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich,
dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,
beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte,
erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte:
Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Mt 2,13 ff |

Die Flucht nach Ägypten

Die Flucht nach Ägypten


Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Lk 2,41 ff |

Der zwölfjährige Jesus im Tempel

Der zwölfjährige Jesus im Tempel

Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem.
Als er zwölf Jahre alt geworden war,
zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.
Nachdem die Festtage zu Ende waren,
machten sie sich auf den Heimweg.
Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem,
ohne dass seine Eltern es merkten.
Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe,
und reisten eine Tagesstrecke weit;
dann suchten sie ihn...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Mt 26,17 ff |

Das letzte Abendmahl

Das letzte Abendmahl

Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote
gingen die Jünger zu Jesus und fragten:
Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm:
Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da;
bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte,
und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Mt 27,27 ff |

Die Verspottung Jesu durch die Soldaten

Die Verspottung Jesu durch die Soldaten

Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus,
führten ihn in das Prätorium,
das Amtsgebäude des Statthalters,
und versammelten die ganze Kohorte um ihn.
Sie zogen ihn aus und legten ihm einen purpurroten Mantel um....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Mt 27,32 |

Die Kreuzigung

Die Kreuzigung

Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon;
ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen.
So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird, das heißt Schädelhöhe.
Und sie gaben ihm Wein zu trinken,der mit Galle vermischt war;
als er aber davon gekostet hatte,
wollte er ihn nicht trinken.
Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten,
warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Mt 27,45 ff |

Der Tod Jesu

Der Tod Jesu

Von der sechsten bis zur neunten Stunde
herrschte eine Finsternis im ganzen Land.
Um die neunte Stunde rief Jesus laut:
Eli, Eli, lema sabachtani?,
das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten:
Er ruft nach Elija.
Sogleich lief einer von ihnen hin,
tauchte einen Schwamm in Essig,
steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken....weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Joh 19,31 ff |

Die Bestattung des Leichnams Jesu

Die Bestattung des Leichnams Jesu

Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats
nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus,
man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen
und ihre Leichen dann abnehmen;
denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag.
Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine,
dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.
Als sie aber zu Jesus kamen und sahen,
dass er schon tot war,
zerschlugen sie ihm die Beine nicht, ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Lk 24,13 ff |

Die Begegnung mit dem Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus

Die Begegnung mit dem Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus

Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern
auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus,
das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten,
kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen,
sodass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge,
über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?
Da blieben sie traurig stehen, ...weiter online....

| Hier Malbild laden |




| Apg 2,1 ff |

Das Pfingstereignis

Das Pfingstereignis

Als der Pfingsttag gekommen war,
befanden sich alle am gleichen Ort.
Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen,
wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt,
und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer,
die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt
und begannen, in fremden Sprachen zu reden,
wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden,
fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
Als sich das Getöse erhob,
strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt;
denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten:
Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
...weiter online....

| Hier Malbild laden |







...nach oben

zur Startseite Vollversion       diese Seite ausdrucken       Fenster schliessen



Diese Seite gehört zu dominus-iesus.de